




– Systemverwaltung von zahlreichen Administratoren
– Bedienung des Systems von Benutzern
– Systemüberwachung von der Security





Die Zutrittsrechte im System ACCO NET basieren auf Zutrittskontrollbereichen, was eine erweiterte Rechteverwaltung sowohl für einzelne Benutzer als auch für ganze Gruppen ermöglicht. Es ist möglich, Zutrittszeitpläne und Gehpfade zu definieren, gemäß denen sich die Benutzer im Objekt bewegen können. Die Anti-Passback-Funktion verhindert, dass der Transponder erneut verwendet werden kann, um den geschützten Bereich zu betreten – ohne ihn vorher zu verlassen.
Das System ACCO NET ist eine flexible, skalierbare und sichere Lösung. Die Kommunikation zwischen dem ACCO Server und den ACCO-NT2 Zentralen ist verschlüsselt, was das Risiko eines unbefugten Zugriffs auf das System erheblich verringert.
Die Zutrittsrechte im System ACCO NET basieren auf Zutrittskontrollbereichen, was eine erweiterte Rechteverwaltung sowohl für einzelne Benutzer als auch für ganze Gruppen ermöglicht. Es ist möglich, Zutrittszeitpläne und Gehpfade zu definieren, gemäß denen sich die Benutzer im Objekt bewegen können. Die Anti-Passback-Funktion verhindert, dass der Transponder erneut verwendet werden kann, um den geschützten Bereich zu betreten – ohne ihn vorher zu verlassen.
Das System ACCO NET ist eine flexible, skalierbare und sichere Lösung. Die Kommunikation zwischen dem ACCO Server und den ACCO-NT2 Zentralen ist verschlüsselt, was das Risiko eines unbefugten Zugriffs auf das System erheblich verringert.
Mit der Möglichkeit, Berichte in den gängigsten Formaten (XML, CSV, XLSX) zu erstellen, und einer detaillierten Anwesenheitskontrolle, ermöglicht das System ACCO NET die Anwesenheitszeit gemäß den zugewiesenen Regeln und/oder dem Anwesenheitskalender zu berechnen. Es ist auch möglich, den aktuellen Standort des Benutzers und den von ihm zurückgelegten Weg zu überprüfen.







Die Einzeltüren im Objekt sind durch die Türcontroller, die mittels des RS-485-Busses verbunden sind, überwacht. Diese Verbindung ermöglicht die Kommunikation mit der ACCO-NT2 Zentrale und die gleichzeitige Aktualisierung der Firmware aller an den Bus angeschlossenen Module.
Der Controller kann über das Puffernetzteil APS-412 / APS-612 / APS-1412 (mit Kontrolle des Zustandes der Stromversorgung) oder eine andere 12 V DC Spannungsquelle versorgt werden.
An die Controller werden die Terminals zur Identifizierung der Benutzer angeschlossen. Alle von SATEL angebotenen Modelle sind mit dem Zutrittskartenleser ausgestattet. Soll der Zutritt aufgrund der Codeeingabe gewährt werden oder wenn die Autorisierung mittels Code und Karte/Anhänger erfolgen soll, ist ein Terminal mit Tastatur anzuwenden. Es ist auch möglich, Geräte anzuschließen, die das Protokoll Dallas oder Wiegand 26, 32, 34, 36, 40, 42, 56 benutzen, wodurch die Funktionalität des Systems z. B. um die Verifizierung der Fingerabdrücke erweitert werden kann. Diese Lösung ist äußerst brauchbar im Falle solcher Objekte wie geheime Kanzleien oder Archive. Die Ausgänge des Controllers erlauben auch den Anschluss von Speed Gates und Tripod-Drehkreuzen. Die Systembedienung wird durch Handsender erleichtert, die individuell programmiert und an die Bedürfnisse einer konkreten Person angepasst sind. Jedem Systembenutzer können 4 ID-Träger (Karten, Schlüsselanhänger, Code oder Handsender) zugewiesen werden.

An das ACCO NET System können bereits vorhandene ACCO Systeme angebunden werden. Es müssen lediglich die Controller an den Bus der ACCO-NT2 Zentrale angeschlossen und ihre Firmware aktualisiert werden.
Der ACCO Server wird unter dem Debian Betriebssystem, der kostenlosen Open-Source-Linux-Distribution installiert. Debian ist bekannt für seine Stabilität und hohe Qualität als auch geringe Hardware-Anforderungen. Dank seiner großen Beliebtheit und dem nachgewiesenen, einwandfreien Funktionieren ermöglicht es die Verwendung des ACCO NET Systems durch eine Vielzahl von Benutzern.
Das speziell entwickelte Installationsskript hilft dem Errichter Schritt für Schritt, den ACCO Server vorzubereiten und zu starten, indem es die für den korrekten Betrieb und die Erzielung vollständiger Funktionalität unerlässliche Komponenten, wie z. B. die MySQL-Datenbank, den PHP-Interpreter, den Apache-Server, JAVA und den ACCO-WEB-Server hinzufügt und konfiguriert.


Werkzeug zur Fernverwaltung des Systems