ZUTRITTSKONTROLLSYSTEM

ACCO

ACCO ist ein modulares Zutrittskontrollsystem (ZKS) – seine Architektur basiert auf Türcontrollern, die autonom oder im Netzwerk betrieben werden können.

Die Vorteile des ACCO-Systems können sowohl in einfachen Zutrittskontrollsystemen, die einzelne Türen unterstützen, als auch in umfangreicheren Installationen, die eine zentrale Verwaltung erfordern, genutzt werden.

Systemstruktur

Die ACCO Türcontroller können mithilfe des RS-485-Busses zu einem Netzwerk von bis zu 255 solcher Controller verbunden werden. Für die Kommunikation zwischen ihnen und dem Computer ist der Konverter ACCO‑USB zuständig, während zur Programmierung und Systemverwaltung die Software ACCO-SOFT-LT genutzt wird. Für die Realisierung der Zutrittskontrollfunktionen sind wiederum Geräte zur Benutzeridentifizierung wie Proximity-Kartenleser oder Tastaturen erforderlich.

Breite Kompatibilität

Die ACCO Controller unterstützen Leser, die das Übertragungsformat EM Marin und Wiegand 26, 32, 34, 36, 40, 42, 56 nutzen, und die DALLAS-Leser. Im Rahmen des ACCO Systems ist es möglich, Terminals anderer Hersteller zu integrieren, einschließlich biometrischer Leser oder untypischer Formate von Proximity-Karten.

Zusätzliche Geräte im System

Die in ACCO-Modulen verfügbaren Eingänge und Ausgänge erweitern die Funktionalität des Systems. Daran können Geräte wie z. B. Türöffnungstaster oder Signalisierungsgeräte angeschlossen werden. Die Anschlüsse ermöglichen auch den Betrieb mit Einbruch- und Überfallmeldeanlagen (EMA/ÜMA) oder Brandmeldesystemen (BMA). Dank dem wird z. B. bei Einbruch die ausgewählte Tür automatisch gesperrt, und im Brandfall entsperrt, was eine zügige Evakuierung ermöglicht. Wiederum die im Rahmen des Türcontrollers generierten Ereignisse können bestimmte Reaktionen von EMA/ÜMA oder BMA hervorrufen.

Einfache Konfiguration und Systemverwaltung

Zur Konfiguration des Systems und zur Verwaltung seiner Ressourcen dient ACCO-SOFT-LT – eine intuitive Software mit umfangreichen Möglichkeiten.

Großer Ereignisspeicher

Der nichtflüchtige Speicher eines einzelnen Türcontrollers ermöglicht die Speicherung von Einstellungen der Systemkonfiguration und Registrierung von über 24 500 Ereignissen. Alle Systemereignisse werden laufend im Programm ACCO‑SOFT‑LT protokolliert. Deren Durchsicht erleichtern die im Programm verfügbaren Funktionen, darunter erweiterte Filterung, welche dem Administrator einen klaren Überblick über die jeweils benötigten Informationen verschafft. Gespeicherte Ereignisse können in eine Datei im ausgewählten Format (CSV, XLS) exportiert werden, was deren bequeme Archivierung ermöglicht.
Zarządzenie użytkownikami systemu kontroli dostępu ACCO

Benutzerverwaltung

Im einzelnen ACCO Controller können 1024 Benutzer registriert werden. Jedem Benutzer wird ein Name, ein ID-Träger (Karte, Code) sowie Zutrittszeitpläne und Berechtigungen zugewiesen. Benutzer können in Gruppen eingeteilt werden – zu einer von Gruppen können z. B. alle Personen gehören, die in der gleichen Schicht arbeiten oder zur gleichen Zeit Zugang zu einem gegebenen Raum haben. Solch eine Lösung erleichtert erheblich die Verwaltung aller im System registrierten Personen.

Autoryzacja użytkownika systemu kontroli dostępu ACCO

Flexible Benutzerautorisierung

Die am häufigsten verwendete Methode der Benutzerautorisierung sind Proximity-Karten und Transponderanhänger. Jede(r) von ihnen ist einer bestimmten Person zugeordnet. Eine Alternative können Codes sein, die über die Tastatur des Terminals eingegeben werden, so dass der Benutzer keinen physischen ID-Träger mehr benötigt. Dort, wo ein höheres Maß an Sicherheit erforderlich ist, können beide Methoden parallel angewendet werden. Bei der sog. Doppelautorisierung liest der Benutzer die Proximity-Karte oder Tag an einem Terminal und gibt dann den Code ein.

Zeitpläne

Jedem Benutzer können Zeitrahmen für den Zutritt zu ausgewählten Orten zugewiesen werden. Zum Beispiel kann eine Person, die zwischen 8 und 16 Uhr arbeitet, den ausgewählten Raum nur zwischen 7:30 und 16:30 Uhr betreten. Die Zeitpläne können auch zur automatischen Sperrung und Entsperrung der Türen verwendet werden. Dank dieser Funktion kann die gegebene Tür zu festgelegten Uhrzeiten freigegeben (geöffnet) werden, während zu einer anderen Zeit der Zugang nur nach der Benutzerautorisierung möglich ist.

Zugang unter strenger Kontrolle

Das ACCO System bietet eine Option zur Begrenzung des Zutritts, mit welcher angeben werden kann, wie viele Male ein ausgewählter Benutzer eine bestimmte Tür passieren kann. Diese Funktion findet Einsatz an Orten, wo eine bestimmte Anzahl von „Eintritten” gekauft wird – wie z. B. in Fitnessclubs oder Schwimmbädern. Durch die Aktivierung der Anti-Passback-Funktion ist die Möglichkeit einer wiederholten Verwendung eines ID-Trägers zum Öffnen der überwachten Tür ausgeschlossen.
Kontrola obecności w systemie kontroli dostępu ACCO

Anwesenheitskontrolle rund um die Uhr

Mit der Funktion der Anwesenheitskontrolle kann man die Ankunftszeit des Benutzers, seine eventuelle Verspätung und Ausgangszeit genau festlegen. Auf diese Weise kann geprüft werden, ob die Benutzer ihre ID-Träger gemäß den in der Firma geltenden Regeln benutzen.
Darüber hinaus verfügt das Programm ACCO‑SOFT‑LT über das Tool zur Erstellung der sog. Anwesenheitsberichte. Der Administrator hat die Möglichkeit, anhand der Systemmodule die Regeln für den Ein-/Ausgang zu definieren. Dank den Regeln kann man feststellen, wer und wie lange sich im gegebenen Raum oder im ganzen Objekt befand – die Informationen über Eingänge und Ausgänge der Mitarbeiter werden ständig erfasst. Auf dieser Grundlage wird die Anwesenheitszeit berechnet und ein Bericht erstellt, der später z. B. bei der Abrechnung von Überstunden nützlich sein kann.

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