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Zutrittskontrollsystem

Skalierbares Zutrittskontrollsystem mit verteilter Struktur, das ermöglicht,
unbeschränkte Anzahl der ACCO-NT-Zentralen per Fernzugriff als auch lokal
von vielen Orten aus gleichzeitig zu verwalten.

Bedient von 65 000 Benutzer

VERSA Plus

Alarmzentrale

Die einzige so kompakte Lösung, die Folgendes anbietet:
Kommunikation über mehrere Kanäle, eine Mobilapplikation, komplett
drahtlose Steuerung und auch Möglichkeit, ein verdrahtetes, drahtloses
oder hybrides System zu erstellen.

Es ist die Zeit für die Zentrale VERSA Plus!

Module GPRS-T1 und T2

Eine der Grundanforderungen, die den Sicherheitssystemen gestelt werden, ist die Möglichkeit einer zuverlässigen und funktionalen Übermittlung von Informationen. Es gibt viele Arten der Kommunikationseinrichtung, z. B. über die Telefonleitung, Ethernet-Netz, GPRS/GSM-Kommunikation oder mittels dedizierte Funkverbindung. Die verbreiteste Form ist die Telefonleitung und das Wählgerät, welches ein integrierter Teil der meisten Alarmzentralen ist.

Diese Lösung ist zwar relativ billig, aber bringt mit sich viele Nachteile: v.a. die Anlage kann leicht sabotiert werden (die Ursache ist ungeschutzte Infrastruktur), bzw. das Ausgleichssystem kann ungünstig sein. Durch Anwendung des Ethernet-Netzes zur Informationsüberweisung von einem Alarmsystem wird das Problem der Kostenerhebung eliminiert, trotzdem ist die Anlage für absichtliche Beschädigungen anfällig. Die dedizierte Funkverbindung ist eine gute und wirksame Lösung, aber ihre Anwendung wird oft durch Mangel an vereinheitlichen Standards und begrenzte Reichweite des Senders verhindert. Es lohnt sich, in solchen Fällen einen Blick auf die Möglickeiten werfen, welche von der GPRS Technologie angeboten werden. Zu ihren größten Vorteilen gehören breite Verfügbarkeit (stets erweiterte Funkmobilnetze bieten Paketleistungen für fast alle seine Abonnenten an) und niedrige Betriebskosten - was mit der Anzahl von gesendeten Daten, die bei Alarmsystemen relativ klein ist, direkt verbunden sind. 

Um die Möglichkeiten der Technologie zu nutzen, soll das Alarmsystem mit einem entsprechenden Kommunikationsmodul ausgestattet werden. Dafür eignen sich hervorragend die von SATEL neu entwickelte Kommunikationsmodule GPRS-T1 und GPRS-T2. Die Ähnlichkeit der Namen ist nicht zufällig: beide der Modulen ermöglichen die GPRS-Kommunikation für jede Alarmzentrale, sie unterscheiden sich jedoch durch Anschlussweise und ihre Einsetzbarkeit.

Wegen seiner Konstruktion ist das Modul GPRS-T1 für direkten Anschluss an das Telefonwählgerät der Alarmzentrale vorgesehen. In solch einer Konfiguration empfängt das Modul GPRS-T1 von der Zentrale die Aufschaltungsdaten, die in Form eines der populären Formaten gesendet werden, dann überweist sie mittels GPRS (oder SMS) Verbindung weiter. Diese Lösung ermöglicht die Überweisung von sehr detalierten Berichten, die nur durch die Funktionalität des eingebauten Telefonwählgeräts und durch die Spezifizierung des gewählten Übertragungsformats beschränkt sind. Es besteht außerdem die Möglichkeit der Wahl von Ereignissen aus der Zentrale, die als SMS oder CLIP-Nachrichten gemeldet werden, so dass man eine leicht ablesbare Information über die wichtigsten Ereignisse im System erhalten kann.

Das Modul GPRS-T2 ist ein noch mehr universelles Gerät: es belegt 5 Eingänge, welche an die entsprechend programmierten Ausgänge der Zentrale angeschlossen sind. Im Moment der Aktivierung eines bestimmten Ausgangs sendet das Modul entsprechende Meldungen an die Leitstelle - über GPRS-Verbindung oder als SMS.  Auf ziemlich die gleiche Weise kann das Modul zur SMS- oder CLIP-Benachrichtigung benutzen. Dank dieser Anschlußweise ist die Anwendbarkeit des Moduls GPRS-T2  sehr breit: von sehr einfachen kleinen Alarmzentralen, über Steuerung von Automationsanlagen. Ein zusätzlicher Vorteil des Moduls ist die Möglichkeit der Bedienung von analogen Spannungssignalen, für welche die obere und untere Spannungsgrenze zur Aktivierung einer bestimmten Reaktion definiert werden kann. Vielfältige Möglichkeiten der Konfiguration und die Funktion der Steuerung des einzelnen Ausgangs ermöglichen den Einsatz des Moduls sogar als eine einfache Alarmzentrale.

Beide Module: GPRS-T1 und GPRS-T2 entstanden auf der Basis des erprobten Telefons SIM300DZ, das auch in der neusten Alarmzentrale INTEGRA 128-WRL verwendet ist. Das Telefon hat keine SIMLOCK Blockaden, so dass es im Funknetz von jedem Mobilfunkbetreiber benutzt werden kann. Für einen korrekten Betrieb benötigen die Module GPRS-T1 und GPRS-T2 Spannungsversorgung 12V DC, so dass sie direkt von der Zentrale gespeist werden können. 

Die Konfiguration von Betriebsparametern erfolgt mit Hilfe einer dedizierten Software. Der Anschluss verläuft über die Verbindung mit der RS-232 Schnittstelle des Computers mittels eines entsprechenden Kabels, oder - was ein großer Vorteil der neuen Modulen von SATEL ist -  über die GPRS-Verbindung. In dem zweiten Fall muss der Computer mit dem Internet verbunden werden, um die Kommunikation aufzunehmen. Bei der Aufschaltung ist zu beachten, dass um die Funktionalität der GPRS-Module gut zu nutzen, muss die Leitstelle mit einem entsprechenden TCP/IP Empfänger ausgestattet werden. Für den Empfang von Informationen sind die STAM-2 Station von SATEL mit Karten STAM-1 PE/STAM-1 RE oder (im Fall anderer Leitstellen) die SMET-256  Module geeignet. Wichtig ist auch, dass die Leitstelle mit der Funktion der SMS-Übertragung, die ein Notverbindungsweg sein kann. Zusammenfassend, die GPRS-Verbindung ist - sowohl in Bezug auf Betriebskosten, sowie auf Zuverlässigkeit des Moduls - eine ideale Alternative für die traditonelle Aufschaltung über Telefonleitung. Außerdem ermöglichen die Module GPRS-T1 und GPRS-T2 Anwendung der GPRS-Technologie, sogar bei Modulen, die für diese Art von Kommunikation nie geeignet waren.

 

Andere Informationen

24-07-2014

  Neu im Juli 2014

02-12-2013

  Neu im November 2013

16-09-2013

  Neu im Herbst 2013

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